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bke
Bundeskonferenz für
Erziehungsberatung:
Der Berufsverband deutscher Erziehungs- und
Familienberater
bdp
Berufsverband Deutscher
Psychologinnen und Psychologen
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PEM
ist eine von Dipl.-Psych Hans-Reinhard Schmidt für das Internet entwickelte neue
Methode der schriftlichen Kurz-Psychotherapie.
Sie erfolgt per E-Mail oder (Ihrerseits)
per Post und dauert
wahlweise 3, 5 oder 10 Sitzungen. Jede Sitzung umfasst
eine Ihrer Mails (E-Mail oder
Postbrief) und die
darauf folgende Beratungs-E-Mail Ihres Psychotherapeuten.
Diese
Psychotherapie-Methode beinhaltet:
(kostenlose
und unverbindliche) Indikationsprüfung zur
Abklärung mit verschlüsselter und
nur für Sie lesbarer Antwort, ob diese Methode
für Sie angezeigt ist
Fragebogen
zu Ihrer Familienkonstellation
Psychologischer
Leitfaden zum Schreiben Ihrer E-Mails
wahlweise
3, 5 oder 10 von Ihnen
geschriebene Mails beliebiger Länge. Sie können
E-Mails oder Briefe schicken.
3, 5
oder 10 ausführliche und verschlüsselte
Beratungs- E-Mails Ihres
Psychologischen Psychotherapeuten mit
Ratschlägen, Erklärungen, Aufgaben,
Interpretationen, Deutungen und sonstigen
Interventionen, einhergehend mit zusätzlichen
Nachfragen, Informationen und Rückmeldungen je
nach Bedarf.
Diese
E-Mails sind mit einem Passwort verschlüsselt, das nur Sie kennen, so
dass nur Sie alleine die E-Mails lesen können,
niemand anders. Niemand
kann also im Internet oder bei Ihnen zu Hause
mitlesen. Der
Datenschutz ist damit bestens sicher gestellt.
Fragebogen
zur Erfolgskontrolle nach Therapie-Abschluss
Weitere
Informationen
Konditionen
Kontaktformular
Unverbindlicher
Fragebogen
zur Indikationsstellung
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Kurz-Psychotherapie? Was ist das?
Zu Zeiten Sigmund Freuds und der Anfänge
der Psychoanalyse war die Psychoanalyse noch eine
Kurztherapie. Erst später entwickelten sich Langzeit-Psychoanalysen
mit 3-5 Wochenstunden und theoretisch unendlicher Dauer.
Heute kann man aber aus wissenschaftlicher Sicht sagen,
dass es keine positive Indikation für Langzeit-Psychotherapien
über ca. 40 Sitzungen hinaus gibt. In vielen
Untersuchungen hat sich bestätigt, dass weniger als 20
Sitzungen zu erstaunlichen Verbesserungen führen.
Patienten, die nach ca. 25 herkömmlichen
Therapiesitzungen keine Besserung verspüren, sollten den
Psychotherapeuten wechseln. Psychotherapeuten, die
länger als 40 Sitzungen oder länger als ein Jahr
brauchen, arbeiten wahrscheinlich nicht sehr effektiv (Grawe
1994).
Die Effektivität von Kurz-Psychotherapien
mit nur 5 Sitzungen kann heute als nachgewiesen gelten (z.B.
Bellak/Small 1972). Aus psychologischen Beratungs- und
Behandlungsstellen weiss man, dass nicht selten bereits
ein einziges Beratungsgespräch beeindruckende Erfolge
erzielen kann. In einer Nachbefragung der Beratungs- und
Behandlungsfälle einer großen Erziehungs- und
Familienberatungsstelle gaben 86 Prozent der Familien an,
dass sich das Problem, dessentwegen sie die
Beratungsstelle aufgesucht hatten, teilweise oder ganz
gelöst habe. Die Familien hatten durchschnittlich 5
Beratungs- und Behandlungssitzungen absolviert (Schmidt
1997).
Online-Beratungen bzw. Behandlungen per E-mail
sind eigentlich nichts anderes als schriftliche
Psychotherapien. Therapeut und Patient sehen und sprechen
sich nicht persönlich, sondern tauschen Briefe aus.
Dieses Vorgehen erfodert eine angepasste
psychotherapeutische Methodik. Erste
Untersuchungsergebnisse zeigen, dass Klienten, die nur
eine einzige E-Mail-Beratung in Anspruch nahmen, die
Frage, ob die Beratung erfolglos war, zu 93 Prozent
verneinten und in 75 Prozent der Antworten angaben, die
Beratung habe ihr Verhalten verändert (Schmidt, s."Sprechstunde"
auf dieser website).
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Literatur:
Bellak/Small: Kurzpsychotherapie und
Notfallpsychotherapie. Suhrkamp 1972
Beck, D.: Die Kurzpsychotherapie. Huber 1974
Grawe/Donati/Bernauer: Psychotherapie im Wandel. Hogrefe
1994.
Grawe, K.: Psychologische Therapie. Hogrefe 1998
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